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Nachtschweiß – Ursachen und Therapie

Die Folgen von Nachtschweiß und Schlafmangel:

Im Schlaf regeneriert sich der Körper und tankt neue Energie. Wer also unruhig schläft und häufig schweißgebadet wach wird, kann unter den Folgen von Schlafmangel leiden, wie zum Beispiel Stoffwechselstörungen, Kopfschmerzen oder Gewichtszunahme.

Die Ursachen für Nachtschweiß sind jedoch oft völlig harmlos. Wer plötzlich und wiederkehrend unter nächtlichen Schweißausbrüchen leidet, sollte seinen Arzt zu Rate ziehen.

Mögliche Auslöser für Nachtschweiß

Den einen Auslöser für Nachtschweiß gibt es nicht. Stattdessen gibt es mehrere Ursachen die auch in Kombination auftreten können.

 

  • Zu hohe Umgebungstemperatur im Schlafzimmer.

  • Zu dicke Bettdecke oder Schlafbekleidung aus Kunstfasern.

  • Psychische Probleme wie Stress und Sorgen.

  • Hormonelle Schwankungen.

  • Infektionen, wie z.B. eine Grippe.

  • Hyperhidrose

Was hilft bei Nachtschweiß?

Um die oben genannten Ursachen für Nachtschweiß zu beseitigen, empfehlen wir die folgenden Ansätze:

 

  • Für einen erholsamen Schlaf sollte das Thermometer nicht über 18° C klettern.

  • Das Schlafzimmer regelmäßig und vor allem vor dem Zubettgehen für mind. 10 Minuten lüften.

  • Dicke Bettdecken und Bettwäsche sowie Schlafbekleidung mit Synthetik-Anteil vermeiden. Lieber auf natürliche und leichte Materialien, wie Leinen oder Baumwolle setzen.

  • Wer sich tagsüber viel an der frischen Luft bewegt, hält seinen Kreislauf stabil.

  • Auf alkoholische und koffeinhaltige Getränke sowie stark gewürztes Essen möglichst verzichten.

  • Meditation und Autogenes Training sind wirkungsvolle Helfer für mentale Ruhe und einen erholsamen Schlaf.

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