JEDER DRITTE WIRD UNSICHER, SOBALD ER MERKT, DASS ER SCHWITZT.

BRINGT DICH DEIN JOB INS SCHWITZEN? SO MACHST DU #SCHWEISSEGAL.

Die Chefin fragt, wann die Präsentation endlich fertig ist. Das jährliche Personalgespräch mit Gehaltsverhandlung steht an. Der Kunde will wissen, warum seine Zahlen so schlecht sind … Puh, es gibt einige Situationen im Berufsalltag, die einen regelrecht ins Schwitzen bringen können. Dabei ist es gerade hier besonders ungünstig – denn wer schwitzt, wird unsicher. Und im Business-Kontext möchte man selbstbewusst wirken.

Im Rahmen unserer groß angelegten Schweiß-Studie* haben wir herausgefunden, dass den Befragten Schwitzen besonders bei der Arbeit unangenehm ist. 

Im Folgenden beleuchten wir genauer, warum wir im Joballtag schneller zu Schweißausbrüchen neigen, welche Folgen das hat – und natürlich auch, was dagegen helfen kann.

 

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2092 Personen zwischen dem 25. und 27.02.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. 

WARUM NEIGEN WIR BEI DER ARBEIT ZU SCHWEISSAUSBRÜCHEN? UND WELCHE FOLGEN HAT DAS?

Bewiesenermaßen reagiert unser Körper auf starke Gefühle wie Stress. In unserer Schweiß-Studie haben wir herausgefunden, welche Jobsituationen die Befragten im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwitzen bringen. Ganz vorne mit dabei sind: Zeitdruck, Bewerbungsgespräche und Präsentationen.

Wer in solchen Situationen selbstsicher wirken möchte und versucht, nach außen hin ruhig und gefasst zu bleiben, dem können sichtbare Achselnässe, Schweißperlen auf der Stirn und feuchte Handflächen einen Strich durch die Rechnung machen. Unsere Studie beweist, dass Schweißausbrüche psychische Folgen haben, die sich im schlimmsten Fall negativ darauf auswirken, wie kompetent man von anderen eingeschätzt wird:

Jeder Dritte wird unsicher, sobald er merkt, dass er schwitzt. Bei der Hälfte unserer Befragten, die durchs Schwitzen unsicher werden, äußert sich dies in einer veränderten Körperhaltung. Über ein Viertel wird sogar unkontrolliert rot. Unter diesen Umständen ist es schwieriger, zu zeigen, was in einem steckt. 

MIT DEM RICHTIGEN MINDSET ZU WENIGER SCHWEISS: STRESSREDUKTION ALS ERSTE MASSNAHME.

Wir Menschen besitzen zwei Arten von Schweißdrüsen – die apokrinen und die ekkrinen. Bei Stress produzieren die apokrinen Drüsen Angstschweiß, vorwiegend in den Achselhöhlen und der Leistengegend. Doch auch die ekkrinen Schweißdrüsen werden aktiviert, wenn in stressigen Situationen die Herzfrequenz beschleunigt wird und der Körper dadurch Hormone und Adrenalin ausschüttet. Die ekkrinen Schweißdrüsen befinden sich am gesamten Körper, am häufigsten an den Fußsohlen, den Handflächen und den Achselhöhlen.

Diese physikalischen Gegebenheiten lassen einen einfachen Rückschluss zu: Wer seinen Stress reduziert, kann es dadurch schaffen, weniger zu schwitzen.

Möglichkeiten zur Stressreduktion im Job:

  • optimale Vorbereitung auf wichtige Präsentationen, Termine und Verhandlungen, damit du im Vorhinein weniger aufgeregt bist
  • regelmäßiger Schlaf
  • Entspannungstechniken, die dir in stressigen Situationen helfen, ruhig zu bleiben
  • autogenes Training
  • Meditation

DER NÄCHSTE SCHRITT ZUM ERFOLG: KÖRPERPFLEGE UND HYGIENE.

Es ist keine echte Überraschung: Ein wichtiger Schritt gegen Schweiß und den damit verbundenen Geruch ist eine sorgfältige Körperpflege. Denn es stimmt, dass frischer Schweiß erstmal nicht riecht – erst wenn er von Bakterien zersetzt wird, entsteht Geruch. Also, geh duschen, bevor du in dein frisch gewaschenes Business-Outfit schlüpfst!

Außerdem solltest du das Auftragen eines Antitranspirants in deine Pflegeroutine integrieren. Es ist eine einfache und effektive Lösung gegen Achselnässe und unangenehmen Geruch. Am besten trägst du es abends auf die gereinigte und trockene Haut auf. Dann können die Wirkstoffe nämlich über Nacht einwirken und sich entfalten. Mit einem Parfüm kannst du dann zusätzlich für einen angenehmen Duft sorgen, bevor du das Haus verlässt.

OB ANZUG, BLUSE ODER SHIRT: SO GELINGT DIE „SCHWEISSFREIE“ KLEIDERWAHL.

Wir wissen nicht, ob du in Hemd oder Bluse zur Arbeit musst oder ob bei dir jeden Tag „casual“ angesagt ist. Sicher sind wir nur, dass du auf Schweißflecken als Accessoire verzichten kannst. 

Mit einem hellen und atmungsaktiven Stoff kannst du dich sicher fühlen. Trage am besten luftdurchlässige Kleidung aus natürlichen Textilien wie Leinen und Baumwolle. Im Gegensatz zu synthetischen Materialien wie Polyester und Acryl kühlen sie und riechen nicht so schnell.

SCHWEISSFREI IM BÜRO ANKOMMEN – TIPPS FÜR DEN ARBEITSWEG.

In Bus und Bahn ist Schwitzen besonders unangenehm. Rund 40 % der Befragten unserer Studie meiden schwitzende Menschen in öffentlichen Nahverkehrsmitteln. Um diese Situation zu umgehen – und weil es umweltfreundlicher, gesünder und stressfreier ist – empfehlen wir dir, den Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurückzulegen. 

Moment mal, kommt man da nicht erst recht ins Schwitzen? Keine Sorge, wir haben ein paar Tipps, die dich vor Schweißflecken und nassen Haaren am Arbeitsplatz bewahren:

  • Trag beim Radfahren bestenfalls Funktionskleidung, zum Beispiel dünne Shirts aus Merinowolle.
  • Wenn du stark schwitzt, nimm Wechselkleidung mit und zieh dich bei der Arbeit (auf der Toilette) um. Trag dann am besten noch einmal Deo auf.
  • Pump deine Reifen gut auf, dann ist das Fahren weniger anstrengend.
  • Schalt einen Gang herunter und fahr etwas langsamer als normalerweise.
  • Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, um nicht so oft anhalten zu müssen und so vom Fahrtwind zu profitieren.
  • Im Sommer lohnt es sich, so früh wie möglich loszuradeln, wenn die Sonne noch nicht so hoch steht.

DURCH DIE RICHTIGE ERNÄHRUNG SCHWITZEN VERHINDERN – TIPPS FÜR MITTAGESSEN UND KAFFEEPAUSE.

Wusstest du, dass Lebensmittel die Schweißproduktion beeinflussen? Besonders scharfe Speisen mit Chili oder viel Pfeffer sorgen für Schweißausbrüche. Das liegt am darin enthaltenen Capsaicin, welches auf den Schleimhäuten eine Hitzereaktion auslöst. Verzichte also lieber auf feuriges Essen, wenn nach der Pause noch ein wichtiger Termin ansteht. Ebenfalls schweißfördernd sind Fast Food und andere Lebensmittel mit wenigen Ballaststoffen – hier muss dein Körper bei der Verdauung nämlich ganze Arbeit leisten. 

Und jetzt haben wir noch eine schlechte Nachricht für alle Kaffeeliebhaber: Das Lieblingsgetränk der hart arbeitenden Bevölkerung regt durch seinen Koffeingehalt die Schweißproduktion nämlich ebenfalls an. Greif lieber zu Tee, viel Wasser und lauwarmen Getränken – bei diesen muss dein Körper im Gegensatz zu kalten Drinks nämlich nicht so hart arbeiten, um sie auf seine eigene Temperatur zu bringen.

Möchtest du mehr Tipps für eine schweißfreie Ernährung haben? Dann schau mal hier vorbei.

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