18 TIPPS GEGEN SCHWEISS – WAS WIRKLICH HILFT

MIT DIESEN 18 TIPPS UND TRICKS IST ES GANZ EINFACH, SCHWEISSGERUCH UND SCHWEISSFLECKEN ZU VERMEIDEN.

Auch wenn es häufig einfach nur nervt, Schwitzen ist eine lebenswichtige Funktion. Durch die verdunstete Feuchtigkeit wird die Haut gekühlt und der Körper schützt sich so vor dem Überhitzen. Wenn er es damit allerdings zu gut meint, wird Schweiß zum Problem. Und was hilft gegen Schwitzen? Mit diesen Tipps gegen Schweiß kann man Schweißflecken, Schweißgeruch und Co. ganz einfach vermeiden bzw. reduzieren.

1. Sorgfältige Körperpflege
Wenig überraschend, aber der erste Schritt gegen Schweiß und den damit verbundenen Geruch ist eine gründliche und regelmäßige Körperpflege, zum Beispiel einmal am Tag duschen und ein mildes und hautfreundliches Duschgel verwenden.

2. Problemzonen rasieren
Schweiß kann sich an Körperbehaarung leichter festsetzen und von Bakterien zersetzt werden. Genau diese Zersetzung führt dazu, dass sich störende Körpergerüche bilden. Das gilt zum Beispiel für die Achselhöhlen.

3. Ein Anti-Transpirant verwenden ...
Anti-Transpirantien sind die einfache und effektive Lösung für Schweißprobleme wie Achselnässe und unangenehmen Geruch.

4. ... und zwar richtig
Am besten trägt man ein Anti-Transpirant am Abend auf die gereinigte und trockene Haut auf. Aber nicht frisch rasiert! So können die Wirkstoffe über Nacht einwirken und sich effektiv entfalten. Die Schweißproduktion wird damit quasi über Nacht gedrosselt. Der Effekt hält übrigens locker über die morgendliche Dusche hinaus an, man muss das Anti-Transpirant also nicht direkt danach wieder auftragen.

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5. Auf scharfes Essen verzichten
Scharfes Essen kann an Schweißausbrüchen Schuld sein – Grund ist das Alkaloid Capsaicin, das häufig in Chili, Pfeffer und Co. enthalten ist. Dieses löst auf den Schleimhäuten eine Hitzereaktion aus, was wiederum die Schweißdrüsen aktiviert. 

6. Salbeitee hilft gegen schwitzige Hände
Tee trinken und abwarten: Zwei bis drei Tassen können die Schweißproduktion spürbar reduzieren. Entweder kalt trinken oder einfach für ca. drei Minuten die Hände darin baden. Es gibt auch Dragees auf Salbeibasis, die man allerdings einige Zeit nehmen muss, bevor eine Wirkung einsetzt.

7. Alkohol und Koffein vermeiden
Alkohol und koffeinhaltige Getränke regen die Schweißproduktion an und führen somit zu stärkerem Schwitzen. Also lieber die Finger davon lassen.

8. Barfuß laufen für trockene Füße
Wer frische Luft an seine Füße lässt und öfter zu Flip-Flops & Co. greift, schwitzt nicht nur weniger, sondern hat auch seltener mit Nagelpilzen und ähnlichen Problemen zu kämpfen. Leider nur im Sommer zu empfehlen.

9. Atmungsaktive Schuhe tragen
Auch im Winter gilt: Besser keine Schuhe aus Kunststoff tragen. Diese nehmen den Schweiß nämlich nicht auf – im Gegensatz zu atmungsaktiven Schuhen aus Leder.

10. Täglich die Schuhe wechseln
Die Schuhe müssen Zeit haben, um gründlich zu trocknen und auszulüften. Einen Tag sollte man ihnen mindestens geben, zwei sind perfekt.

11. Franzbranntwein oder Fußspray
Ein altes Hausmittel: Franzbranntwein. Einfach die Füße nach dem Waschen damit einreiben, um die Schweißproduktion zu reduzieren. 

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Geduscht und Füße sorgfältig abgetrocknet? Dann sprüh sie danach aus etwa 15 cm Entfernung mit dem HIDROFUGAL FUSS SPRAY ein und lass sie erneut ausgiebig trocknen. Das Spray verschafft den Füßen einen kühlenden Effekt und lässt sie gut riechen.

12. Gründliche Kleiderpflege
Viele waschen ihre Kleidung der Umwelt zuliebe nur bei 40 Grad. Sauber wird sie dann auch – aber Bakterien lieben es so kuschelig warm. Die meisten geruchsbildenden Bakterien sterben erst bei einer 60-Grad-Wäsche. Wenn eure frisch gewaschene Kleidung manchmal schon nach kurzem Tragen und bei kleinen Schweißflecken riecht, dann ist also mal wieder eine heißere Wäsche fällig. Hygienespüler versuchen auch bei niedrigen Temperaturen, die Bakterien in Schach zu halten. Das funktioniert aber leider nicht ewig, eine 60-Grad-Wäsche bleibt die sichere Methode.

13. Die richtige Kleidung tragen
Luftdurchlässige Kleidung aus natürlichen Materialien kühlt und riecht vor allem nicht so schnell, wenn man doch mal mehr schwitzt. Polyester und andere Kunstfasern scheinen den Geruch zu intensivieren. Klar, weil bestimmte geruchsbildende Hautkeime sich auf Kunstfasern stärker vermehren. Aber: Nicht ohne Grund tragen Sportler lieber Kunstfaser. Intelligent designt leitet sie die Feuchtigkeit weg vom Körper. Mit Silberpartikeln behandelt hat sie sogar eine antibakterielle Wirkung. Praktisch: Bei schwarzer Kunstfaser sieht man zumindest keine Schweißflecken, bei Baumwolle zeichnet sich Nässe etwas stärker ab und sie braucht länger zum Trocknen.

14. Achselpads, wenn’s besonders wichtig ist
In Stresssituationen können Achselpads der zuverlässige Schutzschild gegen Schweißflecken sein. In die Bluse oder das Hemd geklebt, kommt kein Achselschweiß mehr durch. Das sorgt natürlich für Entspannung, so dass das nervöse Schwitzen am ganzen Körper reduziert wird.

15. Sport treiben
Gut trainierte Menschen schwitzen weniger als untrainierte – dafür aber schneller. Besonders gut sind Sportarten, die den Kreislauf stärken, zum Beispiel Radfahren, Laufen oder Schwimmen. Praktisch: Sport reduziert den allgemeinen Stress und sorgt für mehr Gelassenheit. Das verringert die Schweißproduktion zusätzlich. Mehr dazu kannst du hier lesen.

16. Kühles Zimmer gegen Nachtschweiß
Für einen erholsamen Schlaf sollte das Thermometer nicht über 18 Grad klettern. Außerdem sollte man das Schlafzimmer regelmäßig und vor allem vor dem Schlafengehen für mindestens 5 Minuten lüften.

17. Atmungsaktive Bettwäsche benutzen
Wer nachts weniger schwitzen will, verzichtet auf dicke Bettwäsche und Schlafbekleidung mit Synthetikanteil. Besser sind natürliche und leichte Materialien wie Leinen oder Baumwolle.

18. Mit Stress umgehen
Für viele gilt die einfache Faustregel: je mehr Stress, desto mehr Schweiß. Das funktioniert auch andersrum: Wer Stress durch Entspannungstechniken wie autogenes Training, Meditation oder leichte Bewegung in den Griff bekommt, kann damit auch das Schwitzen regulieren.

Das waren unsere besten Tipps gegen Schweiß und starkes Schwitzen! Die Basis neben einer gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung sowie gut gewählter Kleidung bildet immer ein gutes Anti-Transpirant.